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Travaux sur bâtiment communal Commune de CHAUMONT sur LOIRE pour création d’un cabinet médical LOT N°5 ELECTRICITE PLAFONDS RAYONNANTS - LUMINAIRES SELARL CAU SELLES SUR CHER 41130 8, Avenue Cher Sologne 02.54.97.61.62 [email protected] SOMMAIRE I GENERALITES .....................................................................................................................................................................42 1.1 Présentation du projet.................................................................................................................................................42 1.2 Prescriptions techniques .............................................................................................................................................42 1.3 Obligations de l’entreprise .........................................................................................................................................42 1.4 Classement de l’installation ........................................................................................................................................44 1.5 Départ de l’installation ...............................................................................................................................................44 1.6 Tableau Général Basse Tension .................................................................................................................................44 1.7 Réseau de terre ...........................................................................................................................................................45 1.8 Connexions équipotentielles .......................................................................................................................................45 1.9 Chemin de câbles ........................................................................................................................................................45 1.10 Nature du courant .......................................................................................................................................................45 1.11 Appareillage encastré .................................................................................................................................................45 1.12 Découpes .....................................................................................................................................................................46 1.13 Dossier des Ouvrages Exécutés (D.O.E.) (et D.I.U.O.) ..............................................................................................46 II DESCRIPTION DES INSTALLATIONS............................................................................................................................48 2.1 Comptage ....................................................................................................................................................................48 2.2 Répartition ..................................................................................................................................................................48 III DIVERS ...............................................................................................................................................................................50 3.1 Téléphone ....................................................................................................................................................................50 3.2 Essais et réglages ........................................................................................................................................................50 3.3 Installation provisoire de chantier ..............................................................................................................................50 3.4 Alarme incendie .........................................................................................................................................................50 3.5 Alarme anti-intrusion ..................................................................................................................................................50 3.6 Mise à la terre .............................................................................................................................................................50 3.7 Sonnette.......................................................................................................................................................................51 IV GENERALITES CHAUFFAGE .........................................................................................................................................51 4.1 Définition des prestations ...........................................................................................................................................51 4.2 Prescriptions réglementaires ......................................................................................................................................51 4.3 Limite des travaux .......................................................................................................................................................51 4.4 Travaux compris dans le présent lot ...........................................................................................................................51 4.5 Travaux non compris au présent lot ...........................................................................................................................52 V DESCRIPTION .....................................................................................................................................................................52 5.1 Plafond rayonnant ......................................................................................................................................................52 5.2 Programmation plafond rayonnant ............................................................................................................................52 5.3 Essais / Réception .......................................................................................................................................................52 5.4 Mise au courant du personnel du Maître d'Ouvrage ..................................................................................................53

SOMMAIRE - Marchés publics des collectivités du … · - le certificat d’essai COPREC - le certificat du bureau de contrôle Un délai de 8 jours supplémentaires sera accordé

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Travaux sur bâtiment communal Commune de CHAUMONT sur LOIRE

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LOT N°5 – ELECTRICITE – PLAFONDS RAYONNANTS - LUMINAIRES

SELARL CAU – SELLES SUR CHER 41130 – 8, Avenue Cher Sologne 02.54.97.61.62 [email protected]

SOMMAIRE

I – GENERALITES .....................................................................................................................................................................42 1.1 Présentation du projet .................................................................................................................................................42 1.2 Prescriptions techniques .............................................................................................................................................42 1.3 Obligations de l’entreprise .........................................................................................................................................42 1.4 Classement de l’installation ........................................................................................................................................44 1.5 Départ de l’installation ...............................................................................................................................................44 1.6 Tableau Général Basse Tension .................................................................................................................................44 1.7 Réseau de terre ...........................................................................................................................................................45 1.8 Connexions équipotentielles .......................................................................................................................................45 1.9 Chemin de câbles ........................................................................................................................................................45 1.10 Nature du courant .......................................................................................................................................................45 1.11 Appareillage encastré .................................................................................................................................................45 1.12 Découpes .....................................................................................................................................................................46 1.13 Dossier des Ouvrages Exécutés (D.O.E.) (et D.I.U.O.) ..............................................................................................46

II – DESCRIPTION DES INSTALLATIONS ............................................................................................................................48 2.1 Comptage ....................................................................................................................................................................48 2.2 Répartition ..................................................................................................................................................................48

III – DIVERS ...............................................................................................................................................................................50 3.1 Téléphone ....................................................................................................................................................................50 3.2 Essais et réglages ........................................................................................................................................................50 3.3 Installation provisoire de chantier ..............................................................................................................................50 3.4 Alarme incendie .........................................................................................................................................................50 3.5 Alarme anti-intrusion ..................................................................................................................................................50 3.6 Mise à la terre .............................................................................................................................................................50 3.7 Sonnette .......................................................................................................................................................................51

IV – GENERALITES CHAUFFAGE .........................................................................................................................................51 4.1 Définition des prestations ...........................................................................................................................................51 4.2 Prescriptions réglementaires ......................................................................................................................................51 4.3 Limite des travaux .......................................................................................................................................................51 4.4 Travaux compris dans le présent lot ...........................................................................................................................51 4.5 Travaux non compris au présent lot ...........................................................................................................................52

V – DESCRIPTION .....................................................................................................................................................................52 5.1 Plafond rayonnant ......................................................................................................................................................52 5.2 Programmation plafond rayonnant ............................................................................................................................52 5.3 Essais / Réception .......................................................................................................................................................52 5.4 Mise au courant du personnel du Maître d'Ouvrage ..................................................................................................53

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I – GENERALITES

1.1 Présentation du projet

Le présent cahier des charges énumère et décrit les travaux sur un bâtiment communal pour la création d’un

cabinet médical à CHAUMONT sur LOIRE (41150).

1.2 Prescriptions techniques

Les travaux devront être exécutés conformément aux prescriptions des normes et règlements français en vigueur, le

jour de la soumission, et en particulier :

- au décret n°88 1056 du 14 novembre 1988 relatif à la protection des travailleurs dans les établissements qui

mettent en œuvre des courants électriques

- au règlement de sécurité contre l’incendie concernant les établissements de ce type

- aux normes U.T.E. NFC 15100 dernière édition et annexes

- aux règlements du code du travail, hygiène et sécurité suivant recueil du journal officiel

- aux prescriptions imposées par le secteur local de distribution d’énergie électrique

- aux normes et règlements régissant les installations de télévision et de téléphone

- au bon respect des règles de l’art.

1.3 Obligations de l’entreprise

- liaison avec les autres corps d’état

Pour le parfait accomplissement de ses travaux, l’entreprise devra prendre connaissance de tous les renseignements qui

lui seront utiles, et en particulier :

- des plans d’exécution des bâtiments

- de la nature des locaux, structure des parois, etc…

- prendre contact avec les lots nécessitant une alimentation électrique, pour connaître la nature, la puissance et la

position des lignes à mettre à la disposition de ces lots

Elle devra en outre, et plus particulièrement en ce qui concerne ses rapports avec l’entreprise de gros œuvre, se

conformer aux prescriptions suivantes :

a) Percements et réservations

Les passages et les emplacements à réserver dans la maçonnerie sont à la charge de l’entreprise de gros œuvre à la

condition expresse que l’entreprise du présent lot ait fourni à celle-ci en temps utile, toutes les indications et les plans

précis des réservations à exécuter.

L’entreprise du présent lot aura la possibilité de la bonne exécution de ces réservations, à défaut de quoi, les

démolitions et réfections qui en résulteraient lui incomberaient. En tout état de cause, les percements et réserves dans

les cloisons sont à la charge du présent lot.

b) Fourreaux

La fourniture et la pose des fourreaux nécessaires au passage des gaines et tuyauteries sont dues par le présent lot.

c) Bouchage des trous

Les bouchages des trous et raccords sont à la charge du présent lot.

d) Scellement

Tous les scellements de matériel et support de toutes natures sont dus au présent lot.

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e) Socles

Les socles susceptibles de supporter les appareillages de toutes natures, sont dus au présent lot.

Prestations globales

L’énumération des matériels et fournitures nécessaires à la bonne exécution des travaux n’est pas limitative.

L’entreprise devra répondre aux besoins exprimés pour assurer un bon fonctionnement des installations, sans qu’elle

puisse se prévaloir d’une omission dans les présents documents.

Contacts avec les services publics et privés

L’entreprise se charge d’établir, à ses frais, tous les contacts avec les services publics ou privés, afin d’assurer une

parfaite réalisation des installations.

Ces démarches s’effectueront sous le contrôle, et en accord avec le Maître de l’Ouvrage et le Maître d’Œuvre.

Pièces à fournir par l’entreprise titulaire du lot

Avant le commencement des travaux :

L’entreprise devra remettre en 3 exemplaires, à l’approbation du Maître de l’Ouvrage et du Maître d’Œuvre, les

documents suivants, conformément au planning d’exécution :

- les plans de cheminement des canalisations et des gaines

- les plans de réservation

- les plans détaillés de l’installation en 5 exemplaires

- les schémas électriques en 5 exemplaires

- les notes de calcul en 3 exemplaires

Durant cette phase de l’exécution, l’entreprise présentera les échantillons.

Avant la réception des travaux, l’entreprise devra fournir le dossier DOE comprenant au minimum :

- 3 séries de tous les plans et schémas des installations conformes aux installations exécutées

- un jeu de contre-calques des documents ci-dessus

- un schéma dans chaque tableau électrique

- le certificat d’essai COPREC

- le certificat du bureau de contrôle

Un délai de 8 jours supplémentaires sera accordé éventuellement en accord avec l’architecte, avant application de la

retenue.

Réception des installations :

Une période d’un mois sera prévue pour les réglages et essais avant réception. Cette phase s’effectuera en dehors des

périodes de fonctionnement des installations relatives aux besoins du chantier.

Durant cette phase, tous les frais de main-d’œuvre et d’entretien seront à la charge de l’entreprise, à l’exception de

ceux concernant la fourniture de l’électricité.

Le Maître de l’Ouvrage entrera en possession des locaux dès notification favorable du procès verbal de réception.

Garantie de l’entreprise :

La période de garantie portera sur deux années à compter de la date de réception, conformément à la loi n°78.12 du 4

janvier 1978.

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1.4 Classement de l’installation

L’installation devra obligatoirement correspondre au classement considéré de l’établissement : 5ème

CATEGORIE.

Type P.E. (L).

En fonction de quoi, l’entrepreneur devra prévoir à son offre toutes les prestations nécessitées par ce classement même

si celles-ci n’apparaissent pas au C.C.T.P. ; en aucun cas, il ne sera alloué de supplément au marché pour des

prestations prévisibles qui n’auraient pas été inclues dans l’offre.

1.5 Départ de l’installation

Les prestations à prévoir au présent lot prendront leur origine à partir des coffres EDF positionnés en limite de

parcelle.

L’alimentation générale du bâtiment se fera depuis le coffret distributeur en limite de propriété, par passage d’une

ligne sous fourreau jusqu’au coffret de coupure extérieur.

1.6 Tableau Général Basse Tension

Les T.G.B.T. seront constitués d’un tableau d’abonné type ARMURAL de marque LEGRAND ou équivalent

approuvé.

L’ensemble comprendra :

- coffret de distribution

- des embases équipées de rails, livrées avec plastrons à fenêtre

- des habillages IP 30-7 composés d’un corps et d’une porte se fixant directement sur les embases

- couleur de l’habillage au choix de l’architecte.

Le dimensionnement des T.G.B.T. sera prévu de façon à laisser 30 % d’emplacement disponible pour réserve.

Localisation :

- 1 T.G.B.T. dans l’entrée

Le tableau sera constitué :

- de disjoncteurs différentiels principaux Force et Lumière type DX de calibre approprié avec porte-repère intégré,

facilitant la lecture de l’appellation du circuit par l’utilisateur,

- de disjoncteurs divisionnaires magnéto-thermiques type DX, de calibre et de courbe appropriés avec porte-repère

intégré.

L’ensemble sera câblé en fils souples H07VK avec embouts type STARFIX et sera identifié par système de repérage

LEGRAND type CAB.

L’arrivée des câbles au tableau sera fera sous goulotte évolutive DLP et il sera mis en place des cornets de finition afin

d’assurer une jonction parfaite entre la goulotte et le coffret ARMURAL.

Si l’installation ne nécessite pas d’armoire divisionnaire, les protections des circuits terminaux, ainsi que les organes

de commande mentionnés au chapitre « Armoires divisionnaires » seront intégrés dans le T.G.B.T.

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1.7 Réseau de terre

Raccordement au réseau de terre :

La barrette de terre générale type COSGA sera installée à proximité du T.G.B.T.

Sur cette barrette seront raccordées :

- les masses métalliques de la construction

- les liaisons équipotentielles principales

- la barre générale de terre du T.G.B.T. sur laquelle seront raccordées :

. toutes les masses métalliques susceptibles d’être mises accidentellement sous tension

. toutes les huisseries métalliques suivant norme NFC 15 100

. les armoires électriques de distribution y compris les faces avant formant portes

. la broche de terre de tous les prises de courant

. les carcasses métalliques de tous les organes électriques

. les appareils d’éclairage

. la borne de terre à disposition des autres corps d’état.

Cette liste n’est pas limitative, le but à atteindre étant de constituer un ensemble équipotentiel au réseau général de

terre.

En aucun cas, le conducteur principal de protection ne devra être coupé, les dérivations vers les armoires se feront à

l’aide de bornes anti-cisaillantes.

1.8 Connexions équipotentielles

L’entrepreneur devra assurer les liaisons équipotentielles entre les canalisations d’eau chaude, d’eau froide, les

vidanges de chaque sanitaire et les éléments métalliques accessibles à la construction (à l’exception des équipements

propres au corps d’état à l’intérieur des locaux techniques spécifiques).

En outre, l’entreprise installera la liaison équipotentielle principale en accord avec l’article 413.1.6. de la NFC 15 100.

1.9 Chemin de câbles

L’entreprise du présent lot aura à sa charge la fourniture et la pose de tous les chemins de câbles nécessaires à la

distribution.

Les chemins de câbles devront comprendre une capacité de réserve de 30 %.

1.10 Nature du courant

Monophasé plus neutre 220 volts et 400 TRI.

1.11 Appareillage encastré

L’appareillage sera de marque LEGRAND, réf : SAGANE ISLEX et PLEXO encastré pour les locaux techniques.

Boite d’encastrement

Dans le cas d’une distribution encastrée, les boites seront du type VERBOX universelles pour fixation à griffes ou à

vis avec entrées défonçables latérales et frontales et jumelages entre elles horizontalement ou verticalement permettant

des combinaisons multiples.

Pour les cloisons sèches , boites avec fixation par ¼ de tour.

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Hauteur d’implantation de l’appareillage par rapport au sol fini (sauf spécifications contraires) :

Conformément au règlement de sécurité (R 24), les socles de prise de courant, les interrupteurs et autres appareillages

installés dans les locaux accessibles aux enfants de classe maternelle doivent être situés à 1.40 m du sol au moins.

NB : toutes les prises de courant 10/16 A + T seront du type à éclipse (protection enfants).

1.12 Découpes

Toutes les découpes tant au niveau des cloisons, doublages et faux-plafonds sont à la charge du présent lot.

1.13 Dossier des Ouvrages Exécutés (D.O.E.) (et D.I.U.O.)

Fourniture du dossier des ouvrages exécutés en fin de chantier, lors de la réception des travaux après les levées de

réserves éventuelles.

Ce dossier devra être fourni en 3 exemplaires papier et 1 CD ROM.

L’absence de fourniture des documents constituant le Dossier des Ouvrages Exécutés entraînera une retenue de 3 % du

montant marché jusqu’à la fourniture de ces documents et la levée des réserves.

Concerne : les notices techniques, les plans de recollement, les notices d’entretien, les bons de garantie, la nature des

matériaux employés, les notes de calcul BA et tout autre document précisant les travaux réalisés.

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Documents à fournir au Dossier des Ouvrages Exécutés

Notices Plans PV

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à fournir par lot

et à fournir en plus pour les

prestations particulières

Gros-œuvre x x

revêt. Collés ou céramique x x x x

Ravalement x x

Charpente x x x

Couverture - zinguerie x x x x

Etanchéité x x x x x

Menuiseries extérieurs x x x x x *

serrures x x

fermes-portes x

Fermetures x x x x x x *

protections solaires x

portes automatiques x x x x

Vitrerie x x x

Cloisonnements x x x

démontables x x

mobiles x x

Menuiseries intérieures x

serrures x x x

fermes-portes x x x

Faux-plafonds x x x

faux plafonds démontables x

Revêtements muraux x x

peintures x

Revêtements de sols collés x x x x

Revêtements de sols scellés x

Plomberie - sanitaires x x x x x

Chauffage - ventilation x x x x x x x x x x

Courants forts x x x x x x

groupes électrogène x x x

Courants faibles x x x x x x x x x

installation sécurité incendie x x

gestion centrale bâtiment x x

Appareils élévateurs x x x x x x x x x

Equipements de cuisine x x x x x x x x x x

Fluides médicaux x x x

Nacelles x x x x x x x x

V.R.D. x x

Assainissement x x x

espaces verts x x *

arrosage automatique x x x x x x x

x documents exigés sauf dérogation spécifique

x* documents facultatif selon l'importance et l'incidence

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II – DESCRIPTION DES INSTALLATIONS

2.1 Comptage

- comptage de type tarif bleu 36 kVA par EDF, dans le bâtiment

- disjoncteur de branchement 4 x 60 A différentiel (fourni et posé par EDF)

- alimentation du TGBT en câble RO2V 4 x 25 mm²

- attestation CONSUEL à la charge de la présente entreprise

- disjoncteur 500 m-A

2.2 Répartition

a) Bureau 1

- 4 luminaires 60 x 60, à encastrer, 4 fluos 18 w avec grille de défilement allumage en simultané sur télérupteur 3

points

- 4 prises 10/16 A + T sur plinthe

- 1 prise téléphone et 1 prise informatique RJ 45

- 1 BAES

b) Bureau 2

- 4 luminaires 60 x 60, à encastrer, 4 fluos 18 w avec grille de défilement allumage en simultané sur télérupteur 3

points

- 4 prises 10/16 A + T sur plinthe

- 1 prise téléphone et 1 prise informatique RJ 45

- 1 BAES

c) Salle d’attente

- 6 luminaires encastrés type DOWNLIGHT à lampe fluo compact 1 x 8 w et verre de protection diffuseur

- allumage sur télérupteur 4 positions, en simultané

- 4 PC 10/16 A + T

- 1 BAES 60 lumens

- prévoir une alimentation 24 V pour cde

gâche électrique éventuelle (ne pas prévoir le transfo, mais le câblage).

d) Secrétariat

- 2 luminaires 60 x 60 à encastrer, fluos avec grille de défilement – Allumage en V V 4x18 W

- 3 PC 10/16 A + T + 1 PC informatique RJ 45

- 1 prise téléphone

- 1 sèche-mains électrique à détection de présence. Raccordement.

- 1 BAES 60 lumens

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e) WC

- 2 spots TBT à encastrer – allumage en SA. 12 v 50 W

g) wc handicapés

- 2 spots TBT à encastrer avec détecteur de présence temporisé. 12 v 50 W

h) Salle repos

- 3 luminaires 60 x 60 à encastrer, 4 fluos 18 w avec grille de défilement

- allumage en simultané en V V

- 6 PC 10/16 A + T + 2 PC 20 A+T

- 1 BAES 60 lumens

- 1 attente pour chauffe-eau 3 Kw avec protection et contacteur J-N.

- Pr2voir 1 attente en comble pour raccordement VMC

i) Entrée

- 4 éclairages type spots par patère + lampe halogène 50 W

- 2 PC 10/16 A + T dont 1 sur plan

- 1 PC 20 A + T

- 1 attente pour radiateur

- 1 BAES 60 lumens

j) Extérieurs

- fourniture et pose de projecteur 300 w halogène à détecteurs de présence avec inter crépusculaire (2 unités)

- possibilité de marche forcée

-

Localisation :

- 1 détecteur en pignon pour chaque luminaire

k) Mât d’éclairage

Fourniture et pose d’un mât simple hauteur 4 m, en acier galvanisé. Lanterne avec diffuseurs et lampe iodure.

Raccordement sur réseau public

Détecteur de présence avec temporisation et inter-crépusculaire

Pose sur massif, mise en place par le maçon sur le parking.

Nota : Repose du tableau électrique sur le mur selon plan.

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III – DIVERS

3.1 Téléphone

- il faut une ligne dans le Bureau 1 et une ligne dans le Bureau 2.

- boîtier téléphonique au TGBT.

3.2 Essais et réglages

- essais et réglages des installations

- établissement du document COPREC

- consuel.

3.3 Installation provisoire de chantier

a) Comptage

- démarche auprès d’EDF

- disjoncteur 4x60A différentiel (à récupérer en fin de chantier)

b) Armoire de branchement principale

- armoire principale (à récupérer en fin de chantier)

c) Coffret de chantier

- coffrets prises suivant norme en vigueur (à récupérer en fin de chantier)

- alimentation des coffrets en câble RO2V

d) Bungalow de chantier

- alimentation du bungalow en câble RO2V

e) Vérification des installations électriques (à la charge du Maître d’Ouvrage)

- contrôle par organisme agréé

3.4 Alarme incendie

Fourniture et pose d’une alarme type 4. Déclencheur manuel autonome avec sirène intégrée. Conforme à la norme NFS

32.001. Puissance sonore : classe B.

3.5 Alarme anti-intrusion

1 centrale + 3 détecteurs volumétriques + clavier programmable à installer

3.6 Mise à la terre

- équipotentielle des masses, interconnexion

- piquets de terre - câblage

- regard de visite, joints de contrôle

L’installation sera conforme à la réglementation en vigueur.

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3.7 Sonnette

Fourniture et installation d’un carillon réglable sous 24 volts avec bouton d’appel et porte étiquette.

Localisation : Sas d’entrée

Carillon salle d’attente

IV – GENERALITES CHAUFFAGE

4.1 Définition des prestations

Les travaux à réaliser comprennent la fourniture, la mise en œuvre, les réglages et les essais des installations

suivantes :

Chauffage

- Chauffage par plafond rayonnant modulaire dans la zone bureaux / vestiaires.

La prestation comprend également la réalisation d’une étude thermique qui devra définir les puissances de chauffage à

mettre en œuvre.

4.2 Prescriptions réglementaires

L'installation sera conforme en tous points aux Normes, Décrets et Règlements en vigueur, et plus particulièrement aux

documents ci-après, dont la liste n'est pas exhaustive :

- Normes NF C - 14100 - 15100 - 15170 - relatives aux installations électriques

- Lois, Décrets, Arrêtés, Documents techniques du REEF et CSTB en vigueur au moment de la construction

- Spécifications techniques et règles d'installation définies par les fabricants des matériels mis en œuvre.

4.3 Limite des travaux

La description ci-après n'a pas un caractère limitatif, et l'Entrepreneur devra exécuter, sans exception ni réserves, tous

les travaux de sa profession nécessaires et indispensables pour l'achèvement complet de l'installation projetée, celle-ci

devant être livrée complète, en ordre de marche et convenablement réglée.

En conséquence, l'Entrepreneur ne pourra jamais arguer que des erreurs ou omissions aux plans et devis, et autres

documents qui lui seront fournis, peuvent le dispenser d'exécuter tous les travaux de son corps d'état, ou fassent l'objet

d'une demande de supplément de prix.

L’entreprise ne devra pas les ossatures supports des dalles de plafond suspendu (lot n°4 Plâtrerie – isolations – Faux

plafonds).

4.4 Travaux compris dans le présent lot

- La fourniture et la pose de l’ensemble du faux plafond, y compris les éléments neutres (hors ossature)

- La fourniture et la pose des convecteurs électriques

- Tous les trous, percements et scellements, ainsi que leur rebouchement dans la nature des matériaux constituant la

paroi

- La fourniture et la pose des fourreaux, colliers et supports nécessaires.

- Tous les dispositifs d'insonorisation des installations du présent lot : joints souples, supports anti-vibratiles,

manchettes anti-vibratiles.

Travaux sur bâtiment communal Commune de CHAUMONT sur LOIRE

pour création d’un cabinet médical

LOT N°5 – ELECTRICITE – PLAFONDS RAYONNANTS - LUMINAIRES

SELARL CAU – SELLES SUR CHER 41130 – 8, Avenue Cher Sologne 02.54.97.61.62 [email protected]

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- Le nettoyage du chantier et l'enlèvement des gravas provenant des travaux du présent lot

- La dépose et la repose des éléments de l'installation pour permettre les travaux de peinture.

- La main d'œuvre nécessaire aux essais et réglages compris équilibrage hydraulique secondaire.

- Le remplacement de toutes les pièces défectueuses, fourniture et main d'œuvre, pendant la garantie (biennale)

- La mise en 3 exemplaires d'une notice technique complète, avec schéma de repérage, instructions de conduite,

notices d'entretien, schémas électriques et de régulation.

- Les travaux de peinture pour réparer d’éventuelles dégradations dues aux travaux.

- Tous les raccordements électriques sur armoires de chauffage à prévoir au présent lot.

- La fourniture des entrées d’air au menuisier.

- La formation du personnel exploitant.

4.5 Travaux non compris au présent lot

- Les ossatures supports de faux-plafonds.

- La pose des entrées d’air.

V – DESCRIPTION

5.1 Plafond rayonnant

- L’étude thermique (déperditions) et le plan de calepinage servant à déterminer le nombre et la répartition des

modules sont à la charge du présent lot.

- La puissance totale installée dans le local sera supérieure de 20% aux déperditions de celui-ci.

- Il sera installé une ossature métallique apparente en acier galvanisé prélaqué (au lot plâtrerie),

- Les modules rayonnants 600x600 seront posés sur cette ossature. Ils émettront une puissance de 75W et se

raccorderont avec une connectique normalisée. Ils seront recouverts d’un parement en voile de verre (coloris au

choix de l’architecte) sur la face intérieure et seront recouverts de 40 mm de laine de verre de forte densité sur

l’autre face. Répartition des dalles neutres.

Ces modules devront avoir un avis technique du CSTB et un procès verbal de réaction au feu M1

Localisation : Pour l’ensemble des plafonds y compris sas d’entrée.

5.2 Programmation plafond rayonnant

Fourniture et pose de dispositifs permettant d’assurer les fonctions suivantes :

- une commande des modes confort et eco obtenue par commande centralisée

- programmateur deux zones, thermostat 6 ordres, possibilité de dérogation

- indicateur de consommation de chauffage.

5.3 Essais / Réception

La mise en service de l’installation ainsi que les réglages sont à la charge du présent Lot.

Pendant une période d’un an à dater de la réception, l’entreprise aura à sa charge le remplacement de toute pièce qui

s’avérerait déficiente par suite de défaut de matière, de fabrication, de mise en œuvre ou d’usure anormale.

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5.4 Mise au courant du personnel du Maître d'Ouvrage

A une date fixée ultérieurement par le Maître d'Ouvrage, l'entrepreneur déléguera un représentant qualifié capable de

mettre le personnel désigné par le Maître d'Ouvrage au courant de la constitution de l'installation, de son

fonctionnement et des opérations d'entretien courant.

L'entreprise devra prévoir dans son offre, le prix de ce service jusqu'à satisfaction du Maître d'Ouvrage.

Les frais pour attestation de conformité électrique établie par un bureau de contrôle agréé, sont à la charge de la

présente entreprise.